Nicht kassenzugelassen sein …

Das erscheint vielleicht im 1. Schritt für manch einen Klienten als nachteilig.

Aber es hat auch Vorteile:

Psychotherapeutische Heilpraktiker sind nicht an die wenigen Richtlinienverfahren der Krankenversicherung ge­bun­den. Daher kön­nen Sie auch andere Verfahren an­bie­ten, die im kon­kre­ten Fall viel­leicht angebrachter er­schei­nen.

Sie können größere Diskretion wah­ren, da sie keine Berichte an Gut­achter der Kran­ken­versicherung erstellen müssen. Nir­gends wird auch nur das Ge­rings­te über Ihre Psyche ‘akten­kundig’ .
Letzteres kann für Sie möglicherweise einmal sehr wichtig werden, z.B. wenn Sie Ge­sund­heits­fra­gen beant­wor­ten sol­len, oder die Kran­ken­ver­siche­rung in Träger­schaft des Ar­beit­ge­bers ist.

Es macht vieles einfacher, da sofort mit der The­ra­pie begonnen werden kann. Es muss kein unter Um­stän­den lang­dau­ern­des und manch­mal ner­ven­auf­rei­ben­des An­trags­ver­fah­ren bei der Kran­ken­ver­siche­rung abgewar­tet werden.

Es macht auch therapeutisch einen Unterschied, ob man selbst für sei­ne Ge­sund­heit sorgt, oder sich von Ent­schei­dun­gen an­de­rer ab­hän­gig macht.

Der Schritt, die ver­gleichs­wei­se doch recht ge­rin­gen Kos­ten für sich und sei­ne Ge­sund­heit sel­ber auf­ge­bracht zu ha­ben, ent­puppt sich oftmals als einer der wichtigen Schritte, die einen eine entscheidende Stufe weiter ge­bracht haben…

 

 

 

Nicht kassenzugelassen sein …

Das erscheint vielleicht im 1. Schritt für manch einen Klienten als nachteilig.

Aber es hat auch Vorteile:

Psychotherapeutische Heilpraktiker sind nicht an die wenigen Richtlinienverfahren der Krankenversicherung ge­bun­den. Daher kön­nen Sie auch andere Verfahren an­bie­ten, die im kon­kre­ten Fall viel­leicht angebrachter er­schei­nen.

Sie können größere Diskretion wah­ren, da sie keine Berichte an Gut­achter der Kran­ken­versicherung erstellen müssen. Nir­gends wird auch nur das Ge­rings­te über Ihre Psyche ‘akten­kundig’ .
Letzteres kann für Sie möglicherweise einmal sehr wichtig werden, z.B. wenn Sie Ge­sund­heits­fra­gen beant­wor­ten sol­len, oder die Kran­ken­ver­siche­rung in Träger­schaft des Ar­beit­ge­bers ist.

Es macht vieles einfacher, da sofort mit der The­ra­pie begonnen werden kann. Es muss kein unter Um­stän­den lang­dau­ern­des und manch­mal ner­ven­auf­rei­ben­des An­trags­ver­fah­ren bei der Kran­ken­ver­siche­rung abgewar­tet werden.

Es macht auch therapeutisch einen Unterschied, ob man selbst für sei­ne Ge­sund­heit sorgt, oder sich von Ent­schei­dun­gen an­de­rer ab­hän­gig macht.

Der Schritt, die ver­gleichs­wei­se doch recht ge­rin­gen Kos­ten für sich und sei­ne Ge­sund­heit sel­ber auf­ge­bracht zu ha­ben, ent­puppt sich oftmals als einer der wichtigen Schritte, die einen eine entscheidende Stufe weiter ge­bracht haben…